Hanna Schmidt konzentriert sich auf die Transformation des deutschen Automobilsektors und den Übergang zur Elektromobilität. Sie beobachtet die globale Lieferkettendynamik.
Basierend auf den von RSM veröffentlichten fünf Trends der Fertigungsindustrie für 2026, aus der Perspektive des deutschen Industriesystems interpretieren wir die Auswirkungen von KI-gestützter intelligenter Fertigung, Cybersicherheit, Lieferketten-Neuausrichtung, Arbeitskräftetransformation usw. auf die Zukunft der deutschen Fertigung.
GEKA veröffentlicht anlässlich des hundertjährigen Meilensteins den Nachhaltigkeitsbericht 2025 und präsentiert Errungenschaften wie 63 % CO₂-Reduktion und 100 % erneuerbare Energien. Dieser Artikel analysiert aus deutscher Industriesicht die Bedeutung für Präzisionsfertigung, Energiewende und globale Wettbewerbsfähigkeit.
Wettbewerbs- und Kooperationseffekte des taiwanesischen Edge-AI- und Industriecomputing-Ökosystems auf die deutsche Industrie 4.0, betrachtet aus der Perspektive der Automate 2026
Analyse des Wachstums des Investitionsgussmarktes aus deutscher Industriesicht und seiner Bedeutung für Präzisionsfertigung, Industrie 4.0 und globale Lieferketten.
Dieser Artikel analysiert, wie Reddit und LinkedIn in der von KI und Gemeinschaften getriebenen Informationsökologie zu wichtigen Kommunikationszugängen für Unternehmen des deutschen verarbeitenden Gewerbes werden, um den Rückgang des Suchverkehrs abzufedern, und wie sie das System des Unternehmensvertrauens und der Zitierung neu strukturieren.
Die Volkswagen-Gruppe kündigt den Abbau von 100.000 Stellen und die Schließung von drei Werken an, was die tiefgreifende strukturelle Krise der deutschen Automobilindustrie unter dem Druck der Elektrifizierung, der Kosten und des globalen Wettbewerbs widerspiegelt. Dieser Artikel analysiert die langfristigen Auswirkungen dieses Wandels auf das deutsche Fertigungssystem aus der Perspektive der industriellen Wettbewerbsfähigkeit.
Mercedes-Benz hat Verhandlungen mit den Gewerkschaften aufgenommen, um die seit 1997 geltende Beschäftigungsschutzvereinbarung zu lockern. Hintergrund sind sinkende Gewinne, eine schrumpfende Nachfrage auf dem chinesischen Markt und der Druck durch die Elektrifizierungswende. Dies ist nicht nur das Verhalten eines einzelnen Unternehmens, sondern auch ein Signal dafür, dass sich die traditionellen Arbeitsbeziehungen und Produktionsmodelle der deutschen Automobilindustrie angesichts des verschärften globalen Wettbewerbs neu gestalten.
US-Roboterbestellungen stiegen 2025 um 6,6 %, Nachfrage aus Nicht-Automobilbranche übertrifft erstmals die der Automobilindustrie. Was bedeutet dieser Trend für die deutsche Industrie? Wie reagieren deutsche Automatisierungsanbieter auf den Wandel der Marktstruktur?
VDMAs Kritik an der Industriepolitik der EU erscheint oberflächlich als eine Branchenpositionierung, spiegelt in Wirklichkeit jedoch die Sorgen der deutschen Maschinenbauindustrie über die Richtung der europäischen Industriepolitik wider: Reichen Protektionismus, gezielte Nachfrage und Lokalisierungsregeln aus, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Produktionssystems zu sichern?