Die deutsche Industrie steht vor der zweiten Welle des chinesischen Exportdrucks. Dieser Artikel basiert auf dem CER-Politikbriefing, analysiert die tiefgreifenden Ursachen der deutschen Industriekrise und weist darauf hin, dass die deutsche Politik den Hauptwiderspruch falsch eingeschätzt hat – von Energiepreisen und Bürokratie hin zu einem strukturellen Exportnachfrageschock – und warnt, dass das deutsche Fertigungssystem, falls es sich nicht aktiv anpasst, in Zukunft einen noch schwereren Preis zahlen wird.
Im zweiten Quartal 2026 wechselte TK Elevator für 29,4 Milliarden Euro den Besitzer. Transaktionen wie die Übernahme von Volkswagen Everllence durch Bain Capital zeigen, dass die deutsche Industrie eine tiefgreifende Kapitalrestrukturierung durchläuft. Dieser Artikel analysiert die Bedeutung dieser Transaktionen für die Zukunft der deutschen Industrie aus der Perspektive der industriellen Wettbewerbsfähigkeit.
Wie wirkt sich die globale wirtschaftliche Unsicherheit auf die deutsche Industrie aus? Der neueste Wochenbericht von Deloitte zeigt wichtige Trends und analysiert die strategischen Wege der deutschen Fertigungsindustrie in Zeiten nachlassender Nachfrage, Kostendrucks und grüner Transformation.
Der deutsche Markt für analoge Sensoren wächst stabil, angetrieben durch Industrie 4.0 und die Energiewende, wobei sich die hochpreisigen Nischensegmente besonders hervorheben. Dies spiegelt den entscheidenden Weg wider, wie die deutsche Fertigungsindustrie im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung ihre Wettbewerbsfähigkeit bewahrt.
Der deutsche verarbeitende Gewerbe-PMI lag im Juni bei 50,3 – eine anhaltende Expansion bei nachlassender Dynamik. Dieser Artikel interpretiert die industrielle Logik hinter den Daten aus der Perspektive des deutschen Industriesystems, analysiert Veränderungen in der Lieferkette, Kosten, Beschäftigung und globalen Wettbewerbsfähigkeit und untersucht die langfristigen Transformationspfade der deutschen Industrie.
Die Volkswagen-Gruppe kündigt den Abbau von 100.000 Stellen und die Schließung von drei Werken an, was die tiefgreifende strukturelle Krise der deutschen Automobilindustrie unter dem Druck der Elektrifizierung, der Kosten und des globalen Wettbewerbs widerspiegelt. Dieser Artikel analysiert die langfristigen Auswirkungen dieses Wandels auf das deutsche Fertigungssystem aus der Perspektive der industriellen Wettbewerbsfähigkeit.
Das gebündelte Beschaffungsmodell des chinesischen Textilclusters in Shengze zeigt, wie durch kollektive Koordination technische Standardisierung und Produktionsflexibilität erreicht werden können. Dies stellt eine tiefgreifende Herausforderung für die deutschen Fertigungscluster dar, die durch versteckte Champions und dezentrale Innovationen gekennzeichnet sind, und weist auch darauf hin, dass Industrie 4.0 eine digitale Zusammenarbeit auf Clusterebene erfordert.
Von der Umsatzsteigerung pflanzlicher Lebensmittel in Deutschland zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Lebensmittelindustrie, technologischen Innovation und Bioökonomie-Strategie sowie deren Auswirkungen auf die europäische Wertschöpfungskette.
Auf Grundlage der S&P Global PMI-Daten ist das verarbeitende Gewerbe in Deutschland im Mai nahezu zum Stillstand gekommen, wobei neue Aufträge, Exportnachfrage und Beschäftigung gleichzeitig unter Druck gerieten. Dieser Artikel analysiert aus der Perspektive des deutschen Industriesystems, wie sich diese Veränderung auf Kostendruck, geopolitische Unsicherheit und die Anfälligkeit der Lieferketten zurückführen lässt, und beurteilt ihre langfristige Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie.
Europäische Unternehmen vertiefen ihr Engagement in der chinesischen Produktion weiterhin vor dem Hintergrund des „De-Risking“, was zeigt, dass sich der Hauptfokus des globalen Wettbewerbs in der Produktion von einer bloßen geopolitischen Streuung hin zu Effizienz, Automatisierung und Lieferkettenkoordination verschiebt. Für die deutsche Industrie ist dies nicht einfach eine Frage der Verlagerung oder Abhängigkeit, sondern ein Signal für eine Neubewertung des Fertigungssystems.